Sonntag, 20. April 2014

Rhabarberzeiten - Mhhhhhhhh Rhabarber-Tarte


Montags sammelt Katja von Noz immer leckere Mhhhh-Rezepte. Heute gibt es bei mir wieder Rhabarberzeiten und speziell eine Rhabarber-Tarte. Die Verbindung vom sauren Rhabarber mit der Süße der Vanilleeiersoße schmeckt einfach zum Dahinschmelzen. Ich könnte derzeit wirklich jeden Tag Rhabarber essen und muss dieses Jahr unbedingt genug davon einfrieren, um die Rhabarberzeit noch etwas zu verlängern. Aber noch gibt es ja genug und heute habe ich sogar den aus dem eigenen Garten verwendet.

Zutaten:
250 g Mehl
175 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
125 g Butter
ca. 5-6 Stangen Rhabarber
150 g Crème Fraiche
250 ml Milch
 1 TL Speisestärke
1 Päckchen Vanillezucker

Rezept:
Aus dem Mehl, 50 g Zucker, Salz, 1 Ei und Butter einen Mürbeteig herstellen. Eine Tarteform (26 cm) fetten, den Teig ausrollen und die Form damit auslegen. Im Ofen bei 175 Grad Umluft ca. 10 Minuten blind backen ( Trockenerbsen auf dem Teig verteilen, damit sich dieser nicht hochwölbt). Erbsen entfernen.

Rhabarber putzen und anschließend Crème Fraiche, Milch, 2 Eier, 125 g Zucker, Stärke und Vanillezucker verrühren. Auf den Tarteboden den Rhabarber legen und die Masse darauf verteilen.

Bei Umluft 150 Grad ca. 40 Minuten weiter backen, bis die Eimasse gestockt ist.

11 Wochen MiniFlo



11 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Autofahren
Das mag ich nicht: Langeweile und Mama hat nicht so richtig Zeit um die zu vertreiben * "LaLeLu" als Einschlaflied, da fange ich erst Recht an zu strampeln, das mochte ich in Mamas Bauch schon nicht
Das ist neu: ich liege unter dem Spielbogen und haue so richtig fest gegen die Figuren, dass der ganze Bogen wackelt
Mama- oder Papakind: beide
Streit über:  -- 

11 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: wir haben einen Daumenlutscher, wenn der Schnuller nicht zur Hand ist * auch längere Autofahrten mit dem MiniFlo klappen gut * unser Abendritual festigt sich
Schreckmoment: keiner
Dafür fehlt die Zeit: ausgiebige Blogrunden drehen
das war doof: nichts
Glücksmoment: Besuch bei Freundin Annette mit ihrem Henry, der nur 4 Wochen jünger ist als der MiniFlo
Nächte/Schlaf: der MiniFlo hat uns die letzten Nächte viel Schlaf geschenkt; abends um ca. 21 Uhr nach dem letzten Stillen und Wickeln wird der MiniFlo ins Bett gebracht. Er braucht so ca. 20 Minuten, während derer ich ihm die eine Hand halte, meine andere Hand liegt mit sanftem Druck auf seiner Brust und einem Finger wird der Schnuller im Mund gehalten. So singe ich "Guten Abend, gut` Nacht" und gefühlte 100 x "Der Mond ist aufgegangen", seine Lieblingsschlaflieder. So schläft er zufrieden ein, lässt sich von uns nicht stören, wenn wir dann auch später ins Bett gehen und schläft so bis ungefähr 3 oder 4 Uhr in der Früh durch. Dann wird gestillt und MiniFlo schläft weiter bis ca. 6 Uhr. Dann ist die Nacht aber auch zu Ende, wir aber einigermaßen gut ausgeschlafen. 
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: wir waren zu Besuch bei der Uroma Rübe und haben ihr den MiniFlo vorgestellt. Uroma Rübe ist bereits 100 Jahre alt und hat sich sehr gefreut, den MiniFlo kennen zu lernen

Sonntag, 13. April 2014

10 Wochen MiniFlo


10 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Mama beim Haare bürsten und Kochen beobachten
Das mag ich nicht: warten, bis die Brust betriebsbereit ist
Das ist neu: ich rede in meiner Babysprache (lol, eh, äh) mit meinem Gegenüber
Mama- oder Papakind: Papakind, dem kann ich so schön die Bartstoppeln kraulen
Streit über: ich kann Brustschimpfen und Mama macht sich deswegen Sorgen, ob ich ausreichend satt werde

10 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: Tagesrhythmen werden alle paar Tage umgeschmissen und neu geregelt * den Begriff Stilldemenz läuft mir derzeit ständig über den Weg
Schreckmoment: keiner
Dafür fehlt die Zeit: Gartenarbeit
das war doof: nichts
Glücksmoment: jeder Tag mit dem MiniFlo ist ein Glücksmoment
Nächte/Schlaf: man gewöhnt sich an die chronische Müdigkeit
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: nächste Woche sind Osterferien und wir haben alle ein bisschen mehr Zeit füreinander

Dienstag, 8. April 2014

Ab in den Garten

Am Wochenende und gestern habe ich meine freie Zeit zwischen Stillen und Wickeln genutzt, meinen Garten auf Vordermann zu bringen. Eimerweise "Unkräuter" habe ich auf den Kompost getragen, Rasen gemäht, Rosen gestutzt, fleißig gegossen (hier ist es so trocken, unsere Gegend gehört zu den regenärmsten Gebieten ganz Deutschlands), Brombeerranken gebunden und ganz am Ende bin ich mit der Kamera durch den Garten gewandert und habe die momentanen Highlights fotografiert.

Wunderschön blüht im Moment mein Red Moon-Apfelbäumchen. Mal schauen ob ich dieses Jahr einen Apfel ernten darf, letztes Jahr blieb am Ende kein Äpfelchen hängen. Mehr zum Red Moon habe ich hier beschrieben. Er ist nämlich was ganz besonderes.



Vom Bärlauch bekomme ich immer Bauchweh, aber ich mag ihn trotzdem sehr.

Meine Herbsthimbeeren werden jedes Jahr mehr und die Himbeeren schmecken ganz wunderbar. Letztes Jahr habe ich im November noch welche geerntet.

Kamille zur Beruhigung, wenn mich mal wieder alles auf die Palme bringt.


Sehr schön anzusehen, leider wird der Löwenzahn auch jedes Jahr mehr. Dieses Jahr muss ich wohl mal welche ausstechen, der Rasen ist kaum noch zu erkennen.

Die tapferen Schlüsselblumen, die sogar im letzten Dezember geblüht haben, da so ein mildes Wetter herrschte.

Überall ums Schloss blühen zur Zeit die Ranunkelsträucher und bringen mit ihrem leuchtenden Gelb den Frühling in den Garten.

Mein liebstes Gemüse der Rhabarber. Ein paar Tage braucht er noch, solange bediene ich mich noch im Supermarkt. Er schmeckt gut und sieht aber auch toll aus.

 Das Tränende Herz ist in meinem Garten unverwüstlich und jedes Jahr tränen an neuen Ecken noch mehr Herzen.


Tulpen gehören für mich zu den Frühjahrsblumen überhaupt. Dieses Jahr in pink-weiss, die schwarzen Tulpen brauchen noch einige Wochen bis sie blühen.

Sonntag, 6. April 2014

9 Wochen MiniFlo



9 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Spuckebläschen machen
Das mag ich nicht: Nase spülen und den bösen Nasensauger * leider plagt mich immer noch der Schnupfen
Das ist neu: mit kräftigen Beintritten in der Wippe wippen * ich kann den Oball greifen und halten * ich habe meine Hände entdeckt und betrachte sie ganz fasziniert * aus der Bauchlage kann ich mich wieder auf den Rücken zurück drehen
Mama- oder Papakind: Papa war letzte Woche beruflich weg, also war ich eine Woche Mamakind
Streit über: keiner

9 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: vergangene Woche ist so viel passiert, bis jetzt die Woche mit den meisten Neuigkeiten und Fortschritten * fast eine ganze Woche ohne Flo habe ich auch gut hinter mich gebracht * Stadtausflüge bedeuten, dass der MiniFlo den restlichen und den Folgetag nicht gut drauf ist, strengt ihn anscheinend zu sehr an, obwohl er ja nur im Kinderwagen liegt
Schreckmoment: keiner
Dafür fehlt die Zeit: Zeit zu Zweit
das war doof: eine Woche alleine mit dem MiniFlo
Glücksmoment: als Flo wieder nach Hause kam
Nächte/Schlaf: so langsam stellt sich ein Rhythmus ein, leider kann ich abends um 8 noch nicht mit dem MiniFlo uns Bettchen gehen
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: nächste Woche beginnt die Rückbildung