Sonntag, 8. Mai 2016

Kleine Prints - dickes Lieblingsfotobuch




Als Henri im letzten Herbst in die Kita kam, gab es dort zu Anfang gleich eine Hausaufgabe. Wir sollten Henri ein Ich-Buch basteln. Ich wollte ein Fotobuch basteln und bin zufällig auf die Seite von "Kleine Prints" gestoßen. Bei den “Kleinen Prints” handelt es sich um Fotobücher, die dank der wirklich dicken Pappseiten und der Ringbuchbindung auch schon für die ganz Kleinen geeignet sind. Sie halten ganz viel Durchblättern und Anschauen aus.  13 Lieblings-Motive haben im Ich-Buch Platz. Zu jedem Foto gehört eine kurze Beschreibung in extra großen Buchstaben.


 


Auf 26 Seiten kann Henri so nun jederzeit, wenn er Heimweh bekommt seine Lieblingsmenschen, -Tiere und Spielsachen anschauen. Durch die praktische Spiralbindung lässt sich das Fotobuch ganz flach ausbreiten, sodass jede Seite genau angeschaut werden kann. Die Seiten sind gut zu greifen, der Druck ist matt und sieht so ein bisschen Retro aus. Also ganz wunderbar. Henri liebt das Buch, schaut es sich oft mit den anderen Kitakindern an und zeigt ganz stolz seine Lieblinge.



Letzte Woche gab es dann ein neues kleines Buch von den "Kleinen Prints". Ich habe Henri und Maxi ein Geschwisterbuch gebastelt. Henri liebt es, es sich anzuschauen und Maxi würde es im Moment am liebsten ständig aufessen. Hier habe ich auf den Text auf den jeweils linken Seiten verzichtet.





Ich finde eine tolle Erinnerung an das erste halbe Geschwisterjahr mit Henri und Maxi.

Sonntag, 1. Mai 2016

12tel Blick im April 2016

Der 12tel Blick ist ein tolles Projekt von Tabea auf ihrem sehr schönen Blog. Jeden Monat - zwölfmal im Jahr - mache ich ein Foto von meinem persönlichen Aussichtspunkt. Die unterschiedlichen Jahreszeiten, das Wetter, Licht und Schatten lassen das Foto immer unterschiedlich aussehen. Das einzige was gleich bleibt, ist der Bildausschnitt. Ich bin gespannt, wie sich mein Foto im Lauf des Jahres verändern wird, wie die Natur es/sich verändert und wie unterschiedliche Tageszeiten und Lichtverhältnisse das Foto beeinflussen und somit auch ganz unterschiedliche Stimmungen gezeigt werden.
Dies ist mein Aprilblick:
 
Und so sah es im Januar, Februar und März aus:
Der kleine Waldsee befindet sich oben auf dem Schwanberg, ein kleiner Berg am Rande des Steigerwaldes in Unterfranken. Bekannt ist der Berg vor allem durch seine exponierte Lage, das weithin sichtbare Schloss mit der dazugehörigen Parkanlage sowie ein geistliches Zentrum. Man kann dort oben wunderbar wandern und in den Wäldern spazieren gehen. Durch das ebene Gipfelplateau und die auf drei Seiten steil abfallenden Hänge ist der Schwanberg seit Jahrtausenden ein Zufluchts- und Siedlungsort des Menschen. In der Mitte des Sees, der sehr tief sein soll und wohl als Wasserdepot für die Kelten funktionierte, befindet sich eine kleine Insel. Man kann einmal komplett um den See herumlaufen und mein Standpunkt für das Foto ist eine Bank auf der Ostseite des Sees. Leider wurde die Bank um einige Meter versetzt, anhand der Abdrücke konnte ich den Standpunkt aber noch ermitteln. Mal schauen, wo die Bank beim nächsten 12tel Blick steht.
Der Aprilblick ist bei bewölktem Wetter aufgenommen worden, ISO0320,  Blende  6,3, 1/640tel Sekunde Belichtungszeit und 17 mm Brennweite. Der Unterschied zum letzten 12tel Blick ist gewaltig, das viele satte Grün im Wald ist wunderschön frühlingshaft.
 
 
 

Samstag, 30. April 2016

In heaven - Pink love

Pink, pink, pink. Mehr muss man nicht sagen.

Weitere Himmelfotos gibt es jeden Samstag bei der lieben Raumfee. Für sie ist der "blaue Himmel" nur die absolute Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond, Wolken, Wasser, Bergen und Bäumen fähig ist.

Donnerstag, 28. April 2016

Buchvorstellung - Das große Wimmelbuch der Kunst

Heute möchte ich ein ganz besonderes Buch vorstellen, welches ich als ehemals studierte Kunst- und Kulturwissenschaftlerin und heutige Mutter sehr empfehlen möchte. Wimmelbücher an sich sind toll und Henri liebt es, immer wieder seine Wimmelbücher anzuschauen und mit fortschreitendem Alter ist auch sein Zugang zu den Bücher immer ein anderer, was an sich spannend ist zu beobachten.
Das große Wimmelbuch der Kunst ist ein ganz besonderes Wimmelbuch und eröffnet Kindern einen spielerischen Zugang zur Kunst. Auf großen Doppelseiten sind einzelne Epochen der Kunstgeschichte dargestellt und Kinder wie auch Erwachsene erforschen Höhlen, besuchen die alten Griechen und Römer, reisen ins Mittelalter, erleben die bunte Pracht des Ex- und Impressionismus und besuchen das Bauhaus. Unzählige Details und Geschichten sind auf den faszinierenden Wimmelbildern zu entdecken. Selbst nach vielem Anschauen, Durchblättern und Vertiefen in die Seiten, entdeckt man immer wieder Neues. Ich mag auch die Haptik des Buches sehr gerne, die Qualität des Papiers ist sehr gut und es fühlt sich so gut an, dass man immer wieder über die Seiten streicheln will. Das vom Verlag empfohlene Lesealter liegt ab 4 Jahren, Henri ist erst zwei. Sicherlich kann er mit den einzelnen Epochen der Kunstgeschichte noch so gar nichts anfangen, aber darum soll es ja für ihn im Moment auch noch gar nicht gehen. Ihm gefällt es, steinzeitalte Mammuts zu jagen oder Höhlenmalereien zu entziffern. Unglaublich was so ein Zweijähriger alles sieht und ich bin immer wieder neu erstaunt, welche kleinen Details wir Erwachsenen nicht mehr sehen, aber unsere Kleinen und uns darauf aufmerksam machen.
Der Post ist nicht gesponsert, ich finde das Buch auch so einfach klasse.
 







Donnerstag, 21. April 2016

Morgenlichtertanz

Morgenlichtertanz - nasse Funkelperlen: durchatmen, Kräfte sammeln und in den Tag starten.