Sonntag, 20. Juli 2014

23 Wochen MiniFlo




23 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: wenn Mama oder Papa mir meine Lieblingslieder vorsingen; Hitliste: Alle meine Entchen und das Pekip-Begrüßungslied Wo ist denn der Henri?
Das mag ich nicht: Schnupfen, Nase sauber machen und Nasentropfen
Das ist neu: das Kreiseln in Bauchlage beherrsche ich jetzt richtig gut * ich kann schon fast den Vierfüßlerstand, allerdings mit Kopf in den Boden gedrückt * auch im Kinderwagen ist die Bauchlage meine neue Lieblingslage
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: Einschlafen am Tag: ich will immer in die Bauchlage, da ich so aber nicht einschlafe, dreht mich Mama immer wieder zurück und das gefällt mir aber gar nicht

23 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo wird mobiler, wir müssen immer mehr aufpassen, da er sich doch recht schnell vom Fleck wegkreiseln kann *  die Kinderwagentragetasche habe ich weggeräumt, MiniFlo liegt jetzt so im Wagen, angeschnallt und auf kleinster Höhe gekippt
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: für so vieles, aber zum Glück sind beide Großeltern in der Nähe und schieben auch mal stundenweise den MiniFlo durch die Gegend
das war doof: Erkältung, Migräne (erste Periode nach Geburt) und Magenprobleme, so fällt das Kümmern schwer und dann ist es auch noch so warm
Glücksmoment: ich war stolz wie Bolle, als der MiniFlo sich das erste Mal im Vierfüßler kurz hochgestemmt hat
Nächte/Schlaf: man gewöhnt sich an alles
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: nächste Woche wieder einmal ins Brückenbäck Frühstücken gehen, das erste Mal mit MiniFlo

Samstag, 19. Juli 2014

In heaven

Samstags sammelt Katja vom Blog Raumfee immer Himmelsbilder.  Für sie ist der blaue Himmel nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. 


Bei uns wurde die letzten Tage gedrescht, das Wetter hat gepasst. Hochsommerlich heiße Temperaturen, kein Regen, das Korn konnte trocken eingefahren werden. 
Auch heute verspricht der Himmel wieder einen sehr heißen Tag, den wir im kühlen Innern oder im Schatten der Bäume verbringen werden.

Mittwoch, 16. Juli 2014

DIY für den MiniFlo - Spucktücher

Spucktücher sind etwas, was jede Mama bzw. jedes Baby braucht und das nicht nur, wenn man ein Speibaby hat. Bei uns liegt bestimmt in jedem Zimmer mindestens ein Spucktuch, ebenso im Kinderwagen, im Auto, im Bett und in der Wickeltasche. Ich lege beim Stillen eines unter den Kopf, habe eines in der Hand wenn ich den MiniFlo auf dem Schoß oder auf dem Arm habe, da er derzeit zahnt wie Bolle und die Spucke nur so tropft. Eingesetzt wird es bei uns auch als leichte Decke bei heißen Temperaturen, als Sonnenschutz und Schattenspender im Auto, einfach so zum Wischen, als Kopfkissenersatz und vor allem als heißgeliebtes Schnuffeltuch. Da sie ganz leicht sind, ist die Gefahr, dass etwas passiert, wenn das Baby sie sich über das Gesicht zieht, relativ gering. Meist findet man sie in langweiligem Weiß und deshalb habe ich unsere mit Stoffstempelfarbe und Stempel etwas aufgemotzt. Ich habe diese Farbe in Light Blue genommen, sie wirkt auf dem Stoff genauso wie im Glas. Um sie zu fixieren, lässt man sie mindestens drei Tage trocknen oder bügelt sie einige Minuten. Ich habe beide Varianten genommen und die Farbe ist nach dem Waschen genauso intensiv wie davor.

Sonntag, 13. Juli 2014

23 Wochen MiniFlo



23 Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Spielen mit der Knisterblume
Das mag ich nicht: wenn ich aus der Bauchlage nicht zurück gedreht werde
Das ist neu: ab und zu schaffe ich es aus, mich aus der Bauchlage wieder zurück zu drehen * ich habe mir so eine richtige dreckige Lache angewöhnt, wenn Mama oder Papa mit mir Quatsch machen
Mama- oder Papakind:  beide
Streit über: Mama mag es immer noch nicht, wenn ich ihr beim Stillen in die Brust kneife

23 Wochen Eltern sein:
neue Erkenntnisse: MiniFlo schläft auch bei lautesten Partygeräuschen tief und fest * sobald es leise wird, wird er unruhiger
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Vorbereitungen für unser Champagnerkonzert, eines der Highlights im Jahreskonzertprogramm und den bevorstehenden Umzug mit allen To Dos die so anfallen
das war doof: Schlafmangel kann einen unausstehlich machen
Glücksmoment: ich war seit ewigen Zeiten mal wieder reiten und es hat soviel Spaß gemacht
Nächte/Schlaf: die Nächte werden nicht besser, MiniFlo dreht sich so oft auf den Bauch und wird dadurch wach und fängt an zu knörren, lässt sich dann nur durch Stillen wieder beruhigen
darauf freuen wir uns/haben wir gelacht: das nächste Kangawalken

Donnerstag, 10. Juli 2014

Rosige Zeiten

Heute Morgen bin ich meine übliche Hundegassigehstrecke gelaufen und habe mit Erschrecken festgestellt, dass sich die leckere Erdbeerzeit bereits dem Ende zuneigt. Viele Dorfbewohner haben ihre Erdbeeren schon zurück geschnitten. Meine Erdbeeren im Garten konnte ich dieses Jahr nicht mehr ernten. Irgendwie haben sie einen ganz seltsamen Geschmack gehabt, gar nicht mehr so erdbeerig. Wahrscheinlich weil sie schon zu lange an einem Platz wachsen. Deswegen habe ich heute nochmal welche auf dem Markt gekauft und zu zwei leckeren Desserts verarbeitet: Erdbeermousse und Erdbeertiramisu.


Rezept:
500 g frische Erdbeeren
4 EL Puderzucker
3 EL Zitronensaft
150 g Magerquark
4 Blatt Gelatine
3 EL kochendes Wasser
200 ml Sahne
Löffelbisquits


Zubereitung:Die Gelatineblätter in genügendem kalten Wasser mindestens 10 Minuten einweichen. 400g pürierte Erdbeeren mit dem Puderzucker, dem Zitronensaft und dem Quark gut vermischen. Die Gelatineblätter ausdrücken und mit 3 Esslöffel siedendem Wasser auflösen, nun 4 Esslöffel der Erdbeermasse zugeben und verrühren. Dieses zur restlichen Erdbeermasse geben und wiederum gut verrühren. Die Masse kühl stellen bis sie am Rand leicht fest wird. Die Sahne steif schlagen und unter die Erdbeermasse heben. Abwechselnd zerbrochene Löffelbisquits, Erdbeermasse und frische klein geschnittene Erdbeeren in Gläser schichten und kaltstellen.